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Als es plötzlich dreimal laut an der Tür klopfte, erwarteten unsere Erstklässler mit Spannung und großer Vorfreude den Besuch des Nikolaus. Es gab in jeder Klasse viel Gutes zu berichten. Der Nikolaus erinnerte uns aber auch daran, woran wir noch arbeiten müssen. Jede Klasse verabschiedete sich mit einem kleinen Gedicht. Das Nikolaussäckchen haben sich damit alle Kinder redlich verdient.

       

Wie jedes Jahr nahmen die ersten Klassen am Projekt „Adacus“ des ADAC teil. Dem Raben Adacus zeigten wir, wie man eine Straße sicher überquert und was wir dabei beachten müssen.

Wir haben gelernt, dass es hier vor allem wichtig ist, den Autofahrern in die Augen zu schauen, denn manchmal wird man übersehen. Alle bekamen eine Urkunde und sogar einen Aufkleber.

Am internationalen Vorlesetag drehte sich in den ersten Klassen alles ums Lesen! Sogar im Sport!  

     

 

 

 

Für jede geschaffte Station bekamen wir einen Textstreifen. Das Tierrätsel lösten wir gemeinsam und alle fanden die richtige Lösung! 

 

 

 

 

Zur Belohnung gab es unseren 1. Bücherwurm!

Außerdem lasen wir uns gegenseitig das vor, was wir eine Woche geübt hatten. Sogar unsere Mitschüler, die wegen der Quarantäne zu Hause sein mussten, schalteten wir mit MS Teams zu uns ins Klassenzimmer. Zusammen ist es doch am schönsten.

                 

Auch in der 3c wurde fleißig gelesen: vorgelesen von den Eltern. Drei Mütter erklärten sich bereit aus Lieblingsbüchern ihrer Kinder vorzulesen und die Kinder waren natürlich begeistert. Leider durften sie dieses Jahr nicht - wie sonst üblich - auf dem Teppich liegen oder es sich bequem machen. Die Hortkinder waren von zuhause zugeschaltet und konnten dank ausgeklügelter, mitgebrachter Technik einer technikaffinen Mutter von zuhause aus zuhören. Ja so ist sie, unsere Schulfamilie! Vielen herzlichen Dank an die Mütter!

Endlich war es soweit! Am 12. November bekamen die ersten Klassen ihre Biobrotbox und ließen es sich sichtlich schmecken.

 

 

 

 

In der Frühstücks-Dose fanden wir viele Leckereien aus ökologischer Landwirtschaft. Mit dem Plakat zur Ernährungspyramide lernten wir auch einiges darüber, was für uns gesund ist.

Unsere Schulfamilie hat trotz der Corona-Krise und den damit verbundenen vielen großen und kleinen Sorgen gezeigt, dass sie ein großes Herz hat und auch in dieser besonderen Zeit das Bedürfnis hat anderen Menschen eine Freude zu machen.

Bei unserer diesjährigen Charity-Aktion „Geschenk mit Herz“ konnten die Helfer von Humedica e.V. sage und schreibe 113 Päckchen abholen, die nun ihre Reise in die verschiedensten Länder zu bedürftigen Kindern antreten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für dieses wirklich großartige Ergebnis!

Das war wieder mal …s p i t z e… !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir, die 4.Klassen der Grundschule an der Blutenburgstraße, haben vor den Herbstferien an dem Projekt Klimaküche von Green City e.V. teilgenommen. Das Projekt gibt Anregungen, wie man „klimafreundlicher“ einkaufen, kochen und essen kann.

 

 

 

Von Green City e.V. haben wir einen Umschlag mit Texten, Bildern und einem Arbeitsheft bekommen.

 

 

 

Als erstes haben wir erfahren, was es mit dem Klimawandel auf sich hat, und warum es sich lohnt, das Klima zu schützen.

 

 

Auch ein Rezeptheft war in unserem Umschlag. Ein paar von uns haben in den Herbstferien Rezepte ausprobiert.

 

 

 

 

Mit Hilfe des Arbeitshefts wurden uns dann viele Tipps vorgestellt, wie wir beim Thema Essen klimafreundlich handeln können.

 

 

Hier kommen einige Tipps der Klimaküche!

TIPP 1: Weniger Fleisch & mehr Gemüse essen!

Tiere werden oft mit Sojaschrot gefüttert. Das wird oft in Amerika angebaut und von dort verschifft, dabei wird CO2 freigesetzt. Für die Felder wird außerdem Regenwald abgeholzt.

TIPP 2: Auf die Herkunft achten!

Wir haben ausgerechnet, dass man mit der Energie, die man braucht, um mit dem Flugzeug vier Mangos von den Philippinen nach München zu transportieren, zwei Wochen durchgehend Computerspielen könnte.

TIPP 3: BIO-Lebensmittel bevorzugen!

Bioprodukte sind oft teurer als andere, denn die Landwirte müssen mehr Aufwand betreiben um die natürlicheren Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen zu ermöglichen. Biolandwirte verzichten nämlich zum Beispiel auf Kunstdünger. Dieser schadet der Umwelt und muss zudem sehr aufwendig und klimaschädlich produziert werden.

Wir haben auch erfahren, dass man herausfinden kann, woher ein Ei kommt und in welcher Haltungsform das Huhn gelebt hat, von dem das Ei stammt.

Einige von uns haben sich auch Gedanken gemacht, wie ein Huhn gut leben kann. Und wie ein artgerechter Stall aussehen könnte.