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Im September 2019 durften die 4. Klassen wieder einen Workshop bei der HABA Digitalwerkstatt besuchen.

Diesmal lernten wir den Mikro-Computer „Calliope“ kennen und begannen sofort damit, ihn zu programmieren.

                     

Mit dem USB-Kabel wurde die Calliope mit unserem Laptop verbunden und mit einem speziellen Programm konnten wir unseren Mikro-Computer nun programmieren.

Unser Ziel war, dass die Calliope als Wahrsager alle unsere Fragen beantworten konnte.

Und hier sind zwei unserer Ergebnisse:
„Bin ich cool?“                               „Bin ich stärker als Pippi Langstrumpf?“

                     

Am Ende des Workshops programmierten wir unsere Calliopes noch als Lärmsensor.

 

Ganz schön cool!

Dieses Mal besuchte uns die Geschäftsführerin Frau Gadener persönlich, um mit den Kindern der 1. Jahrgangsstufe zu singen und Stimmen für den Chor zu rekrutieren. Mit Feuereifer waren die Kinder in kürzester Zeit in der Lage, Melodien und Dreiklänge zu intonieren. Allen machte dieser Musikunterricht großen Spaß Immer wieder bereichern Schüler aus unserer Schule mit ihrem musikalischen Talent diesen Chor.

 

Blick auf die Bavaria aus der Ruhmeshalle

Kurz vor Wiesnstart spazierten die Klasse 4 b und 4 c zur Bavaria. Wir kletterten die 127 Stufen der Bavaria hoch und genossen den Ausblick über das schon aufgebaute Oktoberfest.

Ludwig von Schwanthaler

Natürlich haben wir auch einiges gelernt:

Ferdinand von Miller

Wir kennen jetzt den Architekten und den Baumeister der Bavaria

 

 

 

Leo von Klenze

 

und den Architekten der Ruhmeshalle.

 

 

 

Wir wissen, woher die Bronze der Bavaria kommt und wer es verdient hat, in der Ruhmeshalle ausgestellt zu werden.

Vielen Dank an die Eltern, die uns begleitet haben! Ohne Sie wäre der Ausflug nicht möglich gewesen.

Und unsere Lehrerinnen sind überzeugt: der Aufstieg auf die Bavaria ist für jeden Münchner ein Muss!

Spiel und Spaß auf dem Sommerfest 2019

Das Sommerfest der Blutenburgschule fand bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel unter dem selbst gewählten Jahresmotto „Wir sind Kinder einer Welt“ statt. An Stellwänden und anderen Informationstafeln präsentierten Schüler und Lehrkräfte ihre Ergebnisse der Projektwoche, die unter dem selben Motto stand. Interessierte Eltern und Geschwister konnten so in aller Ruhe umherstreifen und die vielfältigen Ideen und Gestaltungsformen bewundern.

Zu Beginn des Festes sangen alle Schüler zusammen den Schulsong „Schule ist mehr!“ und das Lied „Bruder Jakob“ in verschiedenen Sprachen. Frau Ruhhammer begrüßte alle Anwesenden herzlich und würdigte im Anschluss die Arbeit einzelner Personen. Ihr besonderer Dank galt dabei dem Engagement der beiden Elternbeiratsvorsitzenden, den anwesenden Kooperationspartnern und den Vertretern des Webteams. Danach war Zeit für Spiel und Spaß, Speis und Trank, Kurzfilm, Tombola und „Trau dich Bühne“, bei der sich dieses Jahr erfreulich viele mutige Künstler präsentierten.

Ein rundum gelungenes Fest, bei dem alle Beteiligten am Ende zufrieden und gut gelaunt nach Hause gingen.

Bayerische Staatsoper
Blick vom Dirigentenpult zur Königsloge

Ein Blick hinter die Kulissen der Staatsoper
Ein besonderes „Schmankerl“ bot ein Junge aus der 1. Klasse seinen Mitschülerinnen und Mitschülern. Seine Mama – eine Musikerin im Staatsorchester - organisierte den Besuch eines Sitzkissenkonzerts. In der Parkett-Garderobe des Nationaltheaters, auf Sitzkissen und in unmittelbarer Nähe zu den Musikern und Erzählern, durften die Kinder hören und sehen, wie Geschichten in Musik, Gesang und Worten erzählt werden.

Anschließend konnten die Erstklässler dann noch die Oper aus einem besonderen Blickwinkel betrachten: Vom Dirigentenpult im Orchestergraben direkt bis zur Königsloge.

 

Vom 3. bis zum 7. Juni stand unsere Schule ganz im Zeichen unseres Jahresmottos „Wir sind Kinder einer Welt – Fit fürs Leben“.

Während die ersten Klassen die Medien als Tor zur Welt aus verschiedenen Perspektiven betrachteten und ein Trommelprojekt durchführten, beschäftigten sich die 4. Klassen auf vielfältige Art und Weise mit Bayern, Deutschland und Europa.

Die Ergebnisse unserer Projektwoche warten auf die Präsentation auf dem Sommerfest...

In den dritten Klassen halfen einige Eltern den Schülerinnen und Schülern „Kindheit in Griechenland“ und „Kindheit in Kroatien“ sowie "Das Leben in Russland", "Das Leben in Japan" und "Das Leben in Brasilien" näher zu bringen, es wurde ein Kinderlied in zahlreichen Sprachen gesungen und man dachte gemeinsam nach, wie es ist, wenn man sich fremd fühlt.

In den 2. Klassen standen die Themen Umweltbildung und Erste Hilfe im Focus. Dazu gestalteten die Kinder Plakate über die Heimatländer einzelner Mitschüler und es wurden erste Schritte auf dem Weg zum Juniorhelfer getan.

Stolz konnte dann jede Klasse ihr Ergebnis auf dem Sommerfest präsentieren.