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Große Freude an der Grundschule an der Blutenburgstraße: Unsere Mühe wurde belohnt und wir wurden für unseren kreativen Plakatbeitrag zum FiLBY-Wettbewerb ausgezeichnet. Wir gehören zu den Gewinnern und dürfen nun einen von nur 100 exklusiven FiLBY-Stoffluchsen in ganz Bayern bei uns an der Schule begrüßen!

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgangsstufe haben mit viel Fantasie und Teamarbeit eine riesige Collage gestaltet, die zeigt, warum wir eine lesebegeisterte Schule sind – mit gemütlichen Lesehöhlen, spannenden Projekten und jeder Menge Buchliebe. Besonders stolz sind wir auf die eingebauten QR-Codes, über die die Kinder selbst erzählen, welche Leseaktivitäten es bei uns gibt – passend zu den Eigenschaften eines echten Luchses.

...weiterlesen "Gewonnen! Unser Plakat bringt einen von 100 FiLBY-Luchsen an die BluBu"

Der Frühling hält Einzug – und mit ihm ein buntes Blumenmeer auf unserem Schulgelände! Denn im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts beschäftigten sich die Erstklässler in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema „Frühblüher“.

Doch nicht nur theoretisch – nachdem sie Tulpe, Narzisse und Co. zunächst im Klassenzimmer genau betrachtet und kennengelernt hatten, wurden die Kinder selbst aktiv und verwandelten die Beete in ihren Vorgärten in farbenfrohe Blüteninseln. Jedes Kind durfte seinen eigenen Frühblüher auswählen und selbst einpflanzen. ...weiterlesen "Wir pflanzen Frühblüher"

In der vergangenen Woche hatten alle unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine noch recht unbekannte, aber spannende Sportart kennenzulernen: Floorball! Hierbei handelt es sich um eine moderne, schnelle und leicht erlernbare Hallensportart, die Ähnlichkeiten mit Hockey hat.

Ein erfahrener Floorball-Trainer führte die Kinder mit viel Engagement und Freude in die Sportart ein.

...weiterlesen "Floorball-Workshops an unserer Schule"

U-Bahn-TrainingUm auf die Herausforderung des öffentlichen Nahverkehrs optimal vorbereitet zu sein, nahm die Klasse 4b an einem U-Bahntraining teil, das von der MVG angeboten wird.

Die Kinder lernten, was zu tun ist, wenn sich eine Person im Gleisbereich befindet, wie sie Hilfe holen können, wie sie selbstständig den Nothalt betätigen können und vieles mehr. Die Notfallsäulen zu benutzen war der erste Schwerpunkt. Schließlich betätigte jedes Kind in einer eigens für die Klasse bereitgestellten U-Bahn den Notruf, um dem Schaffner eine Notsituation mitzuteilen. Eine kurzweilige und ausgesprochen lehrreiche Aktion!

Drunt auf der grünen Wies’n…

Als die 2.Klassen gegen 9:30 Uhr bei der „Oiden Wiesn“ eintreffen, ist alles nass und eher grau als grün. Ganz pünktlich sind wir da, denn schon eine halbe Stunde später sollen alle Kinder im Herzkasperlzelt sitzen. „Der Wiesnräuber“ steht auf dem Programm und verspricht spannend zu werden. Auf der großen Bühne ist ein kleines Puppentheater aufgebaut, noch sind die Läden geschlossen.

 

Während der Regen auf das Zeltdach trommelt, werden wir von drei Schauspieler*innen des Kindertheaters im Fraunhofer mitgenommen in das Jahr 1810. Als die schöne Therese beschloss nicht den dicken, alten Napoleon zu heiraten, sondern den schönen Ludwig. Den I.! Nein, das ist nicht der mit Schloss „Neuschwanstein“, das war der Opa von dem.

 

Kaum zu glauben, was der Ludwig I. für einer war: Ochsen und Hendl sollten für alle herrschaftlichen (!) Hochzeitsgäste gebraten, die Straßen sauber gefegt und der Hofstaat von Näherinnen fein herausgeputzt werden. Für die höhere Gesellschaft (etwa 8000 Gäste) war Ludwig nichts zu teuer, jedoch an das einfache Volk dachte er kaum. Zwar war jeder zu der fünftägigen Party eingeladen, dazu sollten die Bürger aber ihr eigenes Essen mitbringen. So ein Geizhals! Aber Therese dachte an die Menschen in München. So erhielt das Volk während der Feierlichkeiten freien Eintritt in die Oper und zwei Tage lang kostenlos Speisen und Getränke. Dadurch war der Grundstein für das größte Volksfest der Welt gelegt. Also zum Glück hat Ludwig I. Therese geheiratet, sonst hätten wir heute kein Oktoberfest.

 

Nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Ohren rauchen am Ende. Viel  durften wir lernen, auf lustige und musikalische Weise: So wurden Therese und Ludwig mit Puppen gespielt, das Volk, der Räuber, Pferdln und Ochsen mit menschlichen Darstellern.

 

 

Aber was hat nun der „Wiesnräuber“ damit zu tun? Im Stück stiehlt ein Räuber die Mitgift Thereses, da er über den Geiz des Königs so erzürnt ist. Ob dies eine wahre Geschichte ist oder künstlerische Freiheit, müssen wir noch erkunden.

 

 

Ein wunderbar eindrückliches, gelungenes Theaterstück!

Endlich wieder ein bisschen mehr Schulleben! Toni Tanner begeisterte uns am Freitag, den 18.3.22 mit seinem Mitmach-Musiktheater, das in unserer Turnhalle zu Gast war. Unter dem Titel "Käfer und Co" erzählte er uns, unter tatkräftiger Beteiligung wirklich aller Schülerinnen und Schüler, die mitreißende Geschichte vom schüchternen kleinen Weberknecht, der sich nichts sehnlicher wünschte, als einmal der Held zu sein. Er hatte es nicht leicht mit Babsi Biene und ihrer Bande, die allerlei Gemeinheiten mit ihm trieben. Doch zum Glück gab es die kleine mutige Raupe, die als einzige zu ihm stand. Und schließlich gelang es dem Weberknecht doch noch zu zeigen, was wirklich in ihm steckt.